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In eigener Sache

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Foto(1)Es gibt sie noch, die schönen Dinge. Schön ist z.B. dass es uns gelungen ist, in der bisherigen kurzen Zeit über 2000 Leser zu finden. Und das ganz ohne Werbung. Bei uns gibt es keine schlecht ausgestatteten Autos zu gewinnen; auch haben wir keinem potentiellen Besucher unserer Website eine Busreise mit dem möglichen Erwerb von Rheumadecken versprochen.

Für uns hat es etwas geradezu Tröstliches, dass es möglich ist, das ‚www‘ vollzukritzeln und dabei Menschen zu finden, die das Gebotene tatsächlich interessiert. Anfänglich dachten wir, es ginge uns so wie im tollen Song von Annett Louisan: ‚Ich hab dein Ding gepostet‘: „Kein Sack hat’s interessiert, kein Schwanz hat’s kommentiert“. Aber dem war nicht so. Schöne, neue Welt!
So werden wir also mit der uns gegebenen Beflissenheit fortfahren, unsere heimelige Welt so zu beschreiben, wie offensichtlich nicht nur wir sie sehen. Bleiben Sie also dran!

So: und weil wir das eben hier Gesagte so wichtig wie trocken fanden, werden wir solche Passagen immer mal wieder mit einem Produkt unserer Reimwerkstatt auflockern.

An dieser Stelle bietet sich jetzt ein Motto an:

„Wer Reime hat, der soll sie schreiben. Wer keine hat, der lass es bleiben“.

Jetzt also kommt ein Gedicht. Wir finden es heiter. Es muss Sie, lieber Leser, in Ihrer Suche nach Erkenntnis also nicht notwendigerweise weiterbringen:

 

 

Blüte und Kolibri

Die Blüte sieht den Kolibri
Und denkt, der fliegt heut’ Kurven so wie nie:
‚Der fliegt vielleicht ’nen heißen Reifen,
als Blüte kann ich’s kaum begreifen.
Als gäb es Schwerkraft nicht und Wind;
Ich schätze mal, der Vogel spinnt’.

Menschen

Das Glück in der Hand

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Wenn Winfried Kretschmann einmal frei hat

Wir haben ja hier nicht die Absicht, badisches Öl ins schwäbische Feuer zu gießen, und doch müssen wir uns wundern, was unser Ministerpräsident so alles tut, wenn er mal nichts tut. Was ihm Freude bereitet, wenn ihn sein Minister Nils Schmid ausnahmsweise nicht nervt, weil der nämlich die Verwandtschaft seiner Frau in der Türkei besucht.

Wie also entspannt sich unser Landesvater? Hier bietet …

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Stadtstreicher

Die Amtseinführung

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Das hätte Johann Jakob Friedrich Weinbrenner sicher gefallen: dass der matte Schein des riesigen Lüsters in dem nach ihm benannten Saal auf soviel Gerechte und vielleicht nicht ganz so Gerechte gefallen war. Anlässlich der Inthronisierung der neuen Oberbürgermeisterin hatte sich gestern von Reihe 1 bis 15 (16 bis 20 waren auch zu besetzen, aber nicht reserviert) all die Hochwohlgeborenen…

 

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