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Author Archives: Peter Ruhr

Allgemein Menschen

„Halli.Hallöle!“ Teil 1

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Wie Hansy Vogt den Schwarzwald vermarktet und sich gleich mit

Feldberger

Altglashütten, ein kleines Dorf in der Nähe des Feldbergs gelegen. 1000m über dem Meeresspiegel. Lange, kalte Winter,viel Schnee und klare Luft. Wer gern dort oben lebt, bleibt. Die anderen ziehen weg.

Denn kommt einer von dort, sollte er, will er aufsteigen, erst mal absteigen. Runter in die Täler, in die Rheinebene, nach Freiburg oder sonst wo hin. Dorthin, wo die Luft vielleicht nicht so gut, dafür aber das Leben besser ist.

So war es auch bei Hansy Vogt. 1967 im Schwarzwald geboren, wollte raus und runter. Nach Bäcker-und Konditorlehrefullsizerender3 und anschließendem Zivildienst, beschloss er, seiner Leidenschaft zu folgen und ins Entertainment zu wechseln. Die Zeit war reif. Schon während seiner Schulzeit hatte er im Bauerntheaterstück ‚Der Kronenwirt’ debütiert. Dann hatte er verschiedene Schauspielpraktika belegt und wäre danach zu gern auf eine Schauspielschule gegangen. Ging aber nicht, was bei vier Brüdern weniger am mangelnden Verständnis der Eltern als am fehlenden Geld lag.

Dann kam ´89 die deutsche Einheit. Für ihn ein großer Glücksfall. Als die Grenze gefallen war und sich der Osten im Gesamtdeutschland wiederfand, zeigte sich, dass die irgendwie heimatlos geworden Ex-DDR Bewohner die Identität ein gutes Stück weit in dem fanden, was volkstümliche (westliche) Musik heißt. Damals hätte man durchaus den Eindruck gewinnen können, dass die Wiedervereinigung vor allem auch auf den Bühnen der Mehrzweckhallen stattfand. Autobahnkilometer spielte keine Rolle. Ganze Heerscharen von deutschen Unterhaltungsmusikern zogen Richtung Osten. Dort erzählten sie mit ihrer Musik davon, wie schön die deutsche Heimat doch ist und dass wir doch alle Menschen sind.

fullsizerender2Das Glück des euphorisierten Ostpublikums schien vollkommen, als der Bayer Stefan Mross die Vogtländern Stefanie Hertel ehelichte. Die perfekte ost-west Verbindung. Ein westöstlicher Diwan. Mitten drin in dieser volkstümlichen Woge eine Vierercombo namens „Die Feldberger Spitzbuben“ mit ihrem Sänger Hansy Vogt. Wenn der zu dieser Zeit seine Lederhose an den Hosenträgern federn ließ, kam im Saal Stimmung auf, dass die Schwarte kracht. Sie nannten es ‚Rock ´n Roll der Volksmusik’. Das Fernsehen tat sein Übriges dazu. Volkstümliche Musik auf allen Kanälen. Und die ‚Feldberger’ mittendrin.

Das ging so eine ganze schöne lange Weile, bis eines Nachts der BMW mit der übernächtigten Band sich auf der Autobahn überschlug. Auf einmal war auch dem euphorischsten Jung – Rock ´n Roller klar, dass man es fortan besser etwas ruhiger angehen lassen sollte. 1993.

Fünf Jahre waren vergangen. Zeit der Häutung….

 

Demnächst der 2. Teil. Immer dranbleiben!

Allgemein Menschen

„Halli.Hallöle!“ Teil 2

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Wie Hansy Vogt den Schwarzwald vermarktet und sich gleich mit

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Frau Wäber auf dem Sprung

Hansy Vogt, der Sänger, mittlerweile auch zum Comedian gereift, erhält beim SWR die Chance, in der Volkstümlichen Sendung ‚Der Fröhliche Alltag’ neben Heinz Siebeneicher zu debütieren. Das nennt man heute Sidekick, früher wäre es die Assistentin gewesen. Es entstand die Figur der ‚Frau Wäber, eine badische Landfrau, die alsbald an der Seite des bekannten Moderators mit ihrem Auftritt und ihrer Spreche zu einer Art – nun ja – Kultfigur reifte. Sie polarisierte genügend, um Aufmerksamkeit zu erregen, wurde von ganzem Herzen gehasst und noch mehr geliebt. Was für ein Glück.

Hansy Vogt hatte geahnte, dass die Lederhosennummer nicht ewig halten würde, und auch das Verteilen von Blumenkästen über alle Biertische hinweg, brachte im Festzelt zwar Riesenstimmung, war auf die Dauer doch aber etwas ermüdend. Da schien mit der Rolle der ‚Frau Wäber’ sich eine willkommene Chance zu eröffnen, sich etwas Eigenes aufzubauen. Stillstand ist Rückschritt. Jetzt ging es erst richtig los.

Denzlingen, ein kleiner Ort, in der Rheinebene. Nimmt man, von Norden kommend, die B 3 Richtung Freiburg, lässt man Denzlingen links liegen. Ist man aber eingeladen, biegt man ab und erreicht alsbald das Bürgerzentrum. Das hätte sich ganz besonders in diesen Tagen angeboten, an einem Sonntag. Da nämlich hat der Eigner von mittlerweile zehn REWE Supermärkten seine gesamte Belegschaft zu einem fullsizerender4opulenten Betriebsfest geladen. Acht Märkte in zehn Jahren. Allerhand. Heute gälte es, so der Geschäftsmann, zwei Meter groß und mit Anzugsweste im Scheinwerferlicht stehend, das gedeihliche Wachsen des Unternehmens zu feiern: „Expansion ist die Königsdisziplin“, ruft der Senior. Da mit der Königsdisziplin der König sich selbst meint, lässt er sich das Ganze durchaus etwas kosten, wobei an jenem milden Winterabend auch ‚Frau Wäber’ als Kostenfaktor auftaucht, gebucht, um mit rosarotem Dirndl und dickem Hintern die Belegschaft gebührend zu unterhalten.

Das ist, wie so vieles, was leicht aussieht, doch ziemlich schwer. Wer unterhalten will, braucht den genauen Blick aufs Volk. Man muss ihm, dem Volk, aufs Maul schauen und wissen, wie es tickt. Das können nur wenige. Der ‚Hias’, an der Seite von Karl Moik, konnte das und die Leute von der ‚Mäulesmühle’ können es sowieso.fullsizerender3

Unverzichtbar der Dialekt, den man in all seinen Schattierungen schon beherrschen sollte. Denn vieles kann man sagen, man muss nur wissen wie. Da gibt es feine Grenzen, an die man sich besser hält, und andere, an die man sich besser nicht hält. Es ist immer ein Austesten. Geht das noch oder schon nicht mehr? Und wo geht was und wo geht was überhaupt nicht? Dass Frechheit siegt, ist manchmal nur die halbe Wahrheit. Hat man das aber verinnerlicht, kann man damit virtuos spielen. Wer das beherrscht, der bleibt im Land und nährt sich redlich. Auch das eine Art Königsdisziplin.

Demnächst Teil 3. Immer dranbleiben!

 http://www.hansy-vogt.de

Mehr von und über Heinz Siebeneicher & Ausschnitte aus Fernsehshows aufrufen über  

 http://www.siebeneicher.de/radiotv.html

 

Allgemein Essen & Trinken Menschen

„Halli. Hallöle!!“ Teil 3

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Wie Hansy Vogt den Schwarzwald vermarktet und sich selbst gleich mit.

151020-hv-6005-kopie„Hallo, hallöle“. Zu den Klängen von „Oh, wie ist das schön“ erlebt die freudig versammelte Belegschaft im ‚Kultur- & Bürgerhaus’ den Auftritt von Frau Wäber. Offensichtlich ist sie gleich zu Anfang schon bestens eingeführt. Bekannt aus Funk und Fernsehen. Jetzt wendet sie sich erst mal an den Chef. Begrüßung muss sein. Gibt gleich einen Lacher. Dann der Schwenk in die Lebenswelt.

Unten die festlich gestimmte Belegschaft, an runden Tischen mit Stofftischdecken. Filialeiter mit Gel im Haar. Leistung zählt. Wer’s bringt, herzlich willkommen. Hinter der Ladentheke sind alle gleich. Der Chef hatte vorhin allen noch einen tollen Abend gewünscht, mit Tanz und Spaß bis in den frühen morgen. Aber bitte daran denken: morgen früh, halb sechs, ist die Nacht zu Ende.

img_2659‚Frau Wäber’ nimmt sich jetzt erst mal das vegane REWE Sortiment vor, dem sie mit ihrem dicken Hintern offensichtlich nicht allzu viel abgewinnen kann. Sie jedenfalls liebt es deftig. Das geht dann so: „Wenn der Mond zunimmt, nehme ich auch zu. Nimmt er ab – soll er doch“. Der Saal tobt, und nach 10 Minuten weiß auch noch der letzte, warum er sich beim REWE beruflich gut aufgehoben fühlt.

So ein Schwarzwälder, jetzt unten angekommen, darf irgendwann natürlich auch aufsteigen. Im vorliegenden Fall bis ins hinterste Renchtal, nach Bad Griesbach, ins Hotel ‚Dollenberg’. Dort versammeln sich wie jedes Jahr die besten Winzer der Ortenau, um die TOP TEN Spätburgunder zu küren. Dies geschieht im Rahmen einer Gala, die natürlich nach einer Moderation verlangt.

Wer beruflich auf einer Bühne steht, ist eitel. Er muss von sich überzeugt sein, sonst kann er gleich daheim bleiben. Es ist einfullsizerender bisschen wie Theaterspielen. Die Moderationskärtchen in der Hand, ein letzter prüfender Blick auf den knallroten Anzug, dann geht’s los. Hansy Vogt ‚führt durch den Abend’. Im Laufe seiner Beschäftigung bei SWR hatte er sich auch noch das Handwerk des Moderierens angeeignet. Der Gedanke, den Rest seines Lebens sich ausschließlich als ‚verrückte Alte’ durch die Jahre zu albern, mag tatsächlich wenig erstrebenswert sein. So sehr er weiß, wie viel er dieser Figur verdankt. Er ist nicht undankbar.

Aber irgendwann wird es auch diese ‚Frau Wäber’ nicht mehr geben können. In dem Geschäft tut man gut daran, sich ‚breit aufzustellen’. Man weiß nie, was morgen sein wird. Daheim zu sitzen und auf Anrufe zu warten, ist seine Sache nicht. So hat er sich kontinuierlich eine neue Rolle auf seinen schmalen Leib gezaubert, hat Ideen gesammelt, sich ins Gespräch gebracht, ist mit wichtigen Leuten essen, mit anderen joggen gegangen. Er hat Visitenkarten gesammelt und zurückgerufen. Hat Netzwerke gesponnen, Komplimente gemacht, war freundlich und – wo geboten – sogar herzlich. So baut man sich ‚was auf.

Jetzt steht er hier, unterhalb des Kniebis, fast 1000 Meter hoch, in diesem schönen zwei Sterne ‚Relais Chateau’ Hotel als Schwarzwaldbotschafter’. Dieses Amt hatte es zuvor noch nicht gegeben und vielleicht ist es auch die Antwort auf eine nicht gestellte Frage. Jedenfalls füllt er das Amt aus, im ganz besonderen Fall heute Abend in der Gala Atmosphäre diese renommierten Hauses, inmitten von Winzern und Winzerinnen, die sich alle untereinander kennen. Und ihn auch.

Denn er ist ja schließlich der ‚Botschafter des Schwarzwaldes’.

 

Allgemein Auswärts Kultur

Dem Himmel so nah

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Eine der unbestritten schönsten Orte Niederbayerns ist das in einer Biegung der Donau gelegene Bogenberg. Es darf, wie etwa das Kloster Andechs, für sich in Anspruch nehmen, ein sogenannter Hl. Berg zu sein. Um diesem Anspruch gerecht zu werden sollten in etwa folgende Voraussetzungen erfüllt sein: auf der Gipfel des Berges sollte sich eine Wirtschaft befinden, am besten mit angeschlossenem Kloster nebst Kirche. Ganz wichtig ist, dass die Kirche Heimstatt einer Reliquie ist, deren Heiligkeit im Idealfall durch den Besuch eines Papstes bezeugt wurde (was mit dem Auftritt Benedikts XVI. der Fall war). Der Heiligkeit des Ortes in keinster Weise abträglich wäre zudem noch der Besuch eines CSU Vorsitzenden.

Dass der Bogenberg alle drei Voraussetzungen in fast beispielhafter Weise erfüllt, adelt den Berg außerordentlich, zumal sich im Inneren der Kirche ein sogenanntes ‚Gnadenbild‘ befindet. Hierbei handelt es sich um ein Muttergottesbild, das, so die Sage, im Jahr 1104 wundersamerweise gegen die Strömung auf der Donau angeschwemmt wurde und fortan in der Klosterkirche verblieb.
Die auf dem Bild gezeigte Muttergottes ist, wie unschwer zu erkennen, gesegneten Leibes, d.h. sie ist schwanger. Unmittelbar vor ihrem gesegneten Leib bemerkt man darüber hinaus noch ein kleines Bild, auf dem das Jesuskind zu sehen ist. Das Interessante daran ist, dass uns der Künstler mit diesem malerischen ‚Kniff‘ (so darf man das jetzt mal so sagen) eine Sicht ins Innere der schwangeren Mutter ermöglicht. Ohne die Heiligkeit der Figur in Frage stellen zu wollen, könnte man sagen, dass es sich hierbei um eine Art frühen Ultraschalls handelt, was der Figur gerade in Zeiten ungehemmten Postes von noch nicht geborenem Leben eine interessante aktuelle Komponente verleiht.
Wem nach dem Besuch der Kirche der Sinn danach steht, sich draußen noch etwas ergehen, dem sei der Besuch des Friedhofs empfohlen. Dort wird sein Auge vielleicht einen Grabstein entdecken, der, aus glänzendem schwarzem Marmor, vom Schicksal eines Gefallenen des 1. Weltkriegs erzählt. Der Mann fand den Tod in der Schlacht bei Verdun. Zurück blieben – so steht dort zu lesen – „die trostlose Gattin Erna“ mit den vier Kindern. Sein Streben habe nur der Kunst gegolten, so meldet der Grabstein. Um dann im angemessenen Ton fortzufahren: „Die Leier sprang, die Saite riss“.

Wir dürfen getrost davon ausgehen, dass der Verlust des tapferen Mannes für die Familie unersetzlich war. Über den künstlerischen Verlust, den sein Tod mit sich gebracht hatte, lässt sich der Grabstein so recht nicht aus. Immerhin gibt uns die Inschrift vielleicht einen kleinen Hinweis auf seine Sangeskunst. Der auf dem Grabstein in Gold verewigte Name des Sängers lautet: Herrn Rupert Krää.

Allgemein Menschen Stadtstreicher

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da

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Auf Katzenjagd in Baden-Baden

Der Einsatzort wird gesichert

So genau soll man gar nicht wissen, was um Mitternacht in deutschen Betten so vor sich geht. Aber vorstellen kann man sich’s schon. Nämlich ziemlich wenig. Jedenfalls nicht in den Betten rund um den Jesuitenplatz in Baden-Baden. Dort nämlich vernahm kürzlich eine einschlafgestörte Einwohnerin auf der Suche nach nächtlicher Zerstreuung, in den Wipfeln innerstädtischer Bäume  das Miauen mehrerer Katzen. Dieses Miauen gab ihrem nächtlichen Leben plötzlich wieder so etwas wie Sinn.

Aber so, wie Kinder am liebsten spielen, wenn Erwachsene dabei sind, beließ es die plötzlich hellwache Einwohnerin keineswegs dabei, dem lieblichen Miauen eines Kätzchens zu lauschen, sondern sie wurde aktiv und griff zum Telefon. Sie tat dies in der vermeintlich sicheren Gewissheit, dass es den Feuerwehrleuten  mit all ihren Einsatzleitwagen,  dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und einer Drehleiter, so ähnlich geht. Verständlich also, dass die durch den Katzenlärm alarmierte Einwohnerin sich zu ihrem Festanschluss vorarbeitete, um mit zitternden Fingern die Nummer der Feuerwehr zu wählen. Unter Hintanstellung ihres verdienten Schlafes machte sie sich nahezu selbstlos daran, die Rettung von ca drei Katzen aus einem innerstädtischen Baum zu initiieren.

Dafür durfte sie sich der Hilfe der Männer vom zuständigen Dezernat (Fachbereich Ordnung und Sicherheit) gewiss sein. Statt der besorgten Einwohnerin, wie vielleicht früher, zu empfehlen, etwas Honig in warme Milch zu geben um sich dann sich schlafen zu legen, brach die bereitstehende Feuerwehr unverzüglich auf, um des Nachts Katzen aus Bäumen zu retten, also Schlimmstes zu verhindern.

Man achte auf den Poller. Er wird umfahren!

Das freilich sollte sich schwerer gestalten, als zunächst vermutet. Augenscheinlich bedurfte es schon gewaltiger Fahrkenntnisse, um im nächtlichen Einsatz das Fahrzeug mit seiner Drehleiter (DLK 23/12) am engen Jesuitenplatz so zu manövrieren, ohne dass man die sandsteinernen Poller, die den Brunnen schützen, umfährt. Weiter galt es, die ausgefahrene Drehleiter so zu platzieren, dass die Leiter in vollausgefahrenem Zustand zumindest in die Nähe der bedauernswerten Geschöpfe kommt. Viel Lärm um nichts?

Noch zu weit links. Das Miauen kommt eher von rechts.

Das könnte man so sehen. Denn trotz sorgfältigsten Manövrierens und dem Einsatz eines mit krallenresistenten Handschuhen ausgestatteten Feuerwehrmannes, gelang es dann doch nicht, die Katzen zu fassen. Unter dem drohend wirkenden Einsatz angefahrenen Materials war es der Katzenfamilie anscheinend gelungen, sich dem Zugriff zu entziehen und sich aus dem Staub zu machen. Das muss man erwähnen, ohne es aber allzu tragisch zu nehmen.

Rückblickend darf man sagen: es ist noch einmal gut gegangen. Man mag den Aufwand vielleicht etwas unverhältnismäßig finden, so bleibt doch festzuhalten, dass er sich gelohnt hat.

Denn wie sollte die überaus löckchendekorierte Geschäftsführerin der Baden-Baden Kur- und Tourismus GmbH, Nora Waggershausen, der Welt kommunizieren, dass die Stadt in Ihrer Pracht einzigartig sei, wenn sie Gefahr liefe, dass durchsickert, dass es hier  von Zeit zu Zeit Katzen hagelt?

 

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