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In eigener Sache – Jetzt schon 30 000 Leser/Innen!

Foto(1)Immer schön, wenn man so ein Piccolöchen köpfen kann. Und ganz besonders schön ist es, wenn man dazu einen Grund hat. Wir, die wir nie um einen Vorwand verlegen sind, nehmen jetzt mal den 30 000ten Besucher als willkommenen Anlass, uns hemmungslos auf das Abenteuer Alkohol einzulassen, d.h. wir stehen – bildlich gesprochen – auf dem Schreibtisch, um uns herum fünf tolle Sekretärinnen, die uns zujubeln. Dann schütteln wir, wie in der F1, die Magnum Flasche ‚Veuve Clicquot’ und ab geht die Luzi.

Aber ach – wie das Leben halt so spielt, spielt es halt nicht so. Obwohl: Anlass hätte es genug gegeben, denn als wir anfingen mit unserem Blog, hätte wir nie gedacht, dass wir nach fast einem Jahr uns schon eine so große Zahl Besucher zusammengeschrieben haben. Und das mit Inhalten, die man so nicht in der Zeitung liest, zumindest nicht in der ortsansässigen, weshalb wir nach mehreren Versuchen, die journalistischen Giganten in den dortigen Redaktionen für unsere Schreibe zu begeistern, erschöpft abließen und beschlossen, unser eigenes Ding zu machen.

Und so sitzen wir halt in unserem kleinen Zimmerchen. Keine Sekretärin in Sicht, die uns zujubelt, geschweige denn blind ergeben ist. Das Piccolo-Fläschen ist fast ein bisschen zu warm, aber die Lässigkeit, mit der wir am Drehverschluss schrauben, um an den Stoff zum Feiern zu kommen, das hat was. Das finden wir alle und machen auch gleich weiter, denn als Piccolo-Junkies sind wir besessen auf den nächsten Vorwand, uns die nächste (kleine) Flasche „reinzupfeifen.“

So jedenfalls hätte das unser Freund Bubu genannt, der, Glaser von Beruf, leider schon seit langem verstorben ist. Aber an einer seiner vielen Lebensweisheiten haben wir uns seitdem immer gehalten. Wenn wir ihm gesagt hätten, wir gründen einen Blog, dann hätte er das gesagt, was er immer sagte, wenn einer sich am scheinbar Unmöglichen versuchte. „In Ordnung, Arthur“, pflegte er dann zu sagen: „wenn du meinst, Eisen schwimmt…“!

Also versuchen wir, das Eisen auch weiterhin schwimmen zu lassen, und hoffen, dass Sie, lieber Leser, liebe Leserin, uns dabei auch weiterhin zuschauen.

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