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Allgemein

Weg damit!

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Vom Umgang mit nichtverderblichen Waren

Oscar Wild sagt: die Menschen neigen dazu, das wegzugeben, was sie selbst am nötigsten brauchen. Da ist bei mir nicht so. Ein gutes Beispiel sind jetzt z.B. die beiden Töpfchen aus Blech, die ich bei meinem Einzug in die Wohnung vor acht Jahren vorfand. Seit ich hier wohne, kann ich mit denen rein gar nichts anfangen.

Von dem einem Töpfchen weiß ich nicht, wozu es gut sein soll. Das andere wiederum, das mit einem Henkel, hatte irgend jemand, lange vor meiner Zeit, offensichtlich dazu benützt, um darin Kräuter für den häuslichen Bedarf zu züchten. Da ich jetzt aber nicht so der Wahnsinnskoch bin, hatte ich die Zuchtbemühungen nicht fortgesetzt, und so steht seit fünf Jahren das Blechding ganz hinten im Küchenschrank. Seitdem wartet es auf seine Auferstehung. Formschön aber nutzlos.

Meine Putzfrau stellt beim Reinigen des Schrankes die Blechdinger immer maulend auf den Boden, um sie nach Abschluss der Reinigung, mit unverständlich großem Lärm wieder ganz weit nach hinten zu schieben. „Da müssen wir uns jetzt mal aber mal was einfallen lassen“, sagt sie jedes Mal mit einer gewissen Strenge, was nicht mehr und nicht weniger heißt, dass ich – nicht ‚wir‘! – diese Dinger gefälligst wegschaffen soll. Am besten schnell und endgültig.

Mittlerweile sehe ich das auch so. Nicht, dass ich Angst vor meiner Putzfrau hätte, aber ich erlebe ja, wie sie sich immer wieder mit den zwei Blechdingern quält. Raus, rein, rein, raus. Dazu kommt noch, dass diese Teile zwischen uns und unausgesprochen, zu einer Art Zeugnis meiner Unfähigkeit, im Leben Entscheidungen zu treffen, geworden sind. So sagt sie das natürlich nicht, aber wahrscheinlich hält sie mich allein schon deshalb für eine Art Memme.

Ein leichtes Seufzen, dann denke, dass es also an der Zeit wäre. Die Frage ist doch die: brauche ich die Blechdinger wirklich? Nicht wirklich. Gut also, dass direkt vor meiner Wohnung ein vielbegangener Weg vorbei führt, der auf der anderen Seite von einer kleinen, nicht zu hohen Mauer gesäumt wird, die sich förmlich anbietet, auf ihr zwei völlig nutzlose Blechtöpfchen abzustellen. Von meinem Fenster aus könnte ich dann beglückt verfolgen, wie eine arme alte Oma mit knotigen Fingern danach greift und sich mit der Mitnahme meiner Töpfchen die schmale Rente aufbessert.

Ich warte also ab, bis niemand kommt, und flitze dann nach unten, um die Töpfchen zu positionieren. Nicht ganz einfach. Eines fällt mit lautem Scheppern gleich mal runter auf den gepflasterten Weg. Das kleine Ding also wieder hoch. Kein Email weggesprungen? Nein. Sieht aus wie immer: gut. Solide. Brauchbar. Nur halt die Frage: für was, für wen? Die Oma wird’s wissen, denke ich noch, dann geht’s wieder nach oben. Irgendwie leicht, da die Töpfchen aus schönem, soliden Blech ja unten geblieben waren. Hoffentlich kommen die Dinger in gute Hände, denke ich noch, mit schlechtem Gewissen.

Dann plagt es mich. Waren die netten Blechgefäße nicht Zeitzeugen gewesen? Hatten sie nicht den Krieg und all das andere Üble mitgemacht? Was hatten sie nicht alles gesehen? Menschen, die kamen und gingen. Freude und Leid, Tränen und Glück. Und so. Vielleicht hätte ich besser Blümchen rein setzen sollen? Freundlich am Fenster positioniert könnten sie in mein graues Leben ein bisschen einfärben. Die Nachbarn könnten endlich den Eindruck gewinnen, dass da mitnichten ein verbeamteter Misanthrop lebt.

Umdenken also. Nicht wie runter, jetzt schneller als vorher.

Aber die Töpfchen sind schon weg. Auf einmal ist mir ganz traurig ums Herz. Wehmut legte sich mir aufs Gemüt. Würde jetzt gern weiterschreiben. Wie es mir so geht. Allein ohne meine Töpfchen. Habe Tränen im Auge und Wut im Bauch. Vor allem aber habe ich wegen der Putzfrau einen ziemlichen Hals. Die hat mich doch in diesen töpfchenlosen Zustand reingeritten. Was glaubt sie denn, wer sie ist?

Eigentlich könnte ich mich hassen. Und sie. Dafür hab ich jetzt aber erst Mal keine Zeit. Muss weg. Zum OBI Markt. Töpfchen kaufen.

Allgemein Essen & Trinken

Hundstage

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FullSizeRenderWie ein Pfälzer Eismann unseren Vierbeinern den Sommer verschönert

Weltoffen und heimatverbunden, so lässt sich am ehesten das umschreiben, was wir hier jetzt mal ungeschützt als unsere Sicht auf die Dinge der Welt nennen. Da trifft es sich ganz gut, dass wir eben lesen, dass vor nicht allzu langer Zeit in der lieblichen Pfalz, in Birkenfeld, ein innovativer Eisdielenbesitzer mit einem „Leberwurst-Eis“ auf sich aufmerksam macht.

Dies muss ganz besonders gewürdigt werden, denn außer der Erfindung des Buchdrucks 1450 durch den Mainzer Johannes Gutenberg, konnte die Pfalz – wie manche meinen – mit keiner weiteren bedeutenden Erfindung in Verbindung gebracht werden. Und jetzt das: ein Leberwurst-Eis!

Nun sollte man für die Schleckermäulchen unter unseren Lesern freilich anfügen, dass diese köstliche Masse ihre Konsistenz zwar dem Inneren einer Leberwurst verdankt, die Form hingegen keineswegs einer solchen ähnelt. Nach guter alter Väter Sitte kommt die Kreation als die uns allen vertraute Eiskugel über die Ladentheke. Das ist wichtig, denn wie sonst sollten die Pfälzer Hunde diese Sommerköstlichkeit auch akzeptieren?

Denn ausschließlich für diese ist sie ja gedacht. „Es kommt sehr gut an“, sagt der Erfinder  dieser Geschmacksgranate. Vor allem an heißen Tagen, wenn Herrchen oder Frauchen zur Eisdiele eilen, bekam Struppi bislang nur dann etwas ab, wenn ärgerlicherweise z.B. eine Kugel ‚Strachiatella’ aus der Tüte auf die fruchtbare Pfälzer Erde fiel.

Das hat sich jetzt geändert, dank des Pfälzer Erfinders Marco Vazzola, der natürlich, wie sich’s für einen richtigen Eismann gehört, aus Italien kommt.

Allgemein Institutionen Kultur

„Überwiegend nasskalt und dennoch heiter“

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Ursula Cantieni und die Fallers

Vielleicht ist es einfach die Schönheit dieser Stadt, die Baden-Baden heißt und angeblich so schön ist, dass man ihren Namen zwei Mal nennen muss. Vielleicht ist es aber auch die Nähe zu ihrem langjährigen Arbeitgeber, dem SWR, die Ursula Cantieni sich hier an der Oos wohlfühlen lässt.

Sie ist Schauspielerin. Deren gibt es tatsächlich viele, aber den wenigsten ist es gelungen, dass ihr Name mit einer Serie in Verbindung gebracht wird. Will man weitergehen, darf man sagen: sie ist das Gesicht der vom SWR produzierten Serie „Die Fallers“.

So, wie es heißt, dass die Wege des Herrn verschlungen sind, so lässt sich dies auch vom beruflichen Werdegang Ursula Cantienis sagen. In Graubünden ist sie aufgewachsen, ging in Stuttgart zur Schule, dann Schauspielausbildung, Sprecherziehung, Regieassistentin; danach folgt eine Professur für Sprechausbildung an der Folkwangschule in Essen, bis sie seit 1978 sich endgültig als Schauspielerin in Esslingen am Neckar und Konstanz etabliert.

Und dann kommt das, wovon viele Schauspieler träumen – das Fernsehen. Und gleich mit einer Hauptrolle, die Bäuerin Antonia in „Der Polenweiher“. Es folgen weitere, eher kleine TV-Einsätze. 10 Jahre nach ihrem Fernsehdebut, 1994, hält man sie für geeignet, eine tragende Rolle in der neuen Serie „Die Fallers“ zu übernehmen.
Was sich hier so leicht anhört – und Ursula Cantieni stapelt da eher tief – war tatsächlich das Ergebnis einer langjährigen Rackerei, ein Hin und Her zwischen verschiedenen beruflichen Polen, zwischen Orten, zwischen Aufgaben. Von nichts kommt halt nichts – auf so einen bündigen Satz, könnte sie sich ungefragt einlassen. Wer, wie sie, lange Zeit in Konstanz Theater gespielt hat und nie dazu kam, im Bodensee einmal zu schwimmen, dem muss irgendwie das Wasser bis zum Hals gestanden haben.

Dann also „Die Fallers“. Aus dem Leben einer Schwarzwaldfamilie, so der Untertitel der Serie, die fortan den Mann und natürlich auch die Frau ernähren sollte. Das ist kein einfaches Brot. Die Sendung, die sich mittlerweile merklich der Tausenderfolge nähert, verlangt den Schauspielern ziemlich viel ab. Heiter im strengen Sinn ist sie nicht. Sie handelt vom Täglich, Alltäglichen einer Schwarzwaldfamilie, die in einem malerischen Hof in der Nähe von Furtwangen wohnt und dort hochdroben versucht, ihr Leben zu gestalten. Mit allem, was es halt so bietet. Oft mehr Leid als Freud.

Ursula Cantieni und „DIE FALLERS“

Und doch gibt die Serie einen Eindruck davon, was ist, wenn die Postkarten nicht lügen. Da sind Bollenhut und Kuckucksuhren doch mehr schemenhaft gezeichnet.

Als ‚Mutter der Kompagnie’ ist es Ursula Cantieni als Johanna Faller gegeben, hoch droben, im Schwarzwald, eine eher ausgleichende Rolle einzunehmen. Was ihrem Charakter teilweise entspricht. Nach nahezu tausend Folgen hat das Publikum sie ohnehin mit der gespielten Person gleichgesetzt, und so kann sie sich behaglich in diese fügen und ruhig zusehen, wie sie mit dieser Rolle altert. Dem entgegen steht ihr lebendiges Naturell, das sie mit fortwährendem Altern der Hauptfigur zähmen muss.

Diese ‚unterdrückte’ Seite ihrer Person ausspielen kann sie dann glücklicherweise als Mitglied im Rateteam von „Sag die Wahrheit“ an der Seite von Smudo oder Mike Krüger.
Im „Närrischen Ohrwurm“ redet sie seit Anfang an jährlich Klartext, ebenso in „Die Sofarichter“ geht’s seit einem Jahr zur Sache. Sie spielt mit Christoph Sonntags im „Das Jüngste Ger(i)ücht“, macht Lesungen mit Fremdem und Eigenem, schickt ihre „Berta“ improvisierend durchs Publikum und kommt dann immer wieder nach Hause in die Rolle, die sie sich ein Stück weit selbst auf den Leib geschneidert hat.

Die Bäuerin vom Schwarzwald.

 

(c) Sämtliche Bilder mit freundlicher Genehmigung des SWR

https://www.swr.de/diefallers/

Allgemein Menschen Stadtstreicher

300 000 Leser! Na sowas!

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Was machmal unseren Lesern widerfährt, ist jetzt auch uns passiert – wir haben zugelegt!

Man könnte auch ‚MannoMann’ (oder ‚FrauoFrau’) sagen über das, was in der Überschrift zu sehen ist. Über dreihunderttausend Follower hat unsere Seite jetzt, d.h. dass sich über all die Zeit, da es uns gibt, dreihunderttausend Leute uns schon mal angeklickt haben und gelesen haben. Wir wollen es ja nicht übertreiben, aber das macht uns schon ein bisschen stolz.

Angefangen hatten wir am 23.6.2014. Es ist also noch nicht sooo lange her, dass wir beschlossen, Dinge, Themen aufzugreifen, die in der Tagespresse eher nicht behandelt werden, weiß der Teufel warum. Es sind natürlich nicht nur die Themen, die wir aufgreifen. Vielleicht ist es auch die Art und die Schreibe, in der wir Themen behandeln.

Na egal. Wir machen weiter, so, wie Sie es von uns gewohnt sind, liebe LeserIn. Und weil der Eine oder die Andere erst später zu uns gestoßen ist, bringen wir hier nochmal den Beitrag, der bei uns am meisten angeklickt worden war, vielleicht, weil so ein Beitrag in der Lokalzeitung eher nicht erschienen wäre. 

Also dann – auf die nächsten Hunderttausend!!

PS. Demnächst besuchen wir die FALLERS.

 

 

Hoch zu Ross dem Volk entgegen

 

In Baden-Baden zur Schule ohne Porsche ‚Cayenne‘? Geht gar nicht.

FotoFrauen und Verkehr? Wenn an dieser Stelle darüber noch nie etwas zu lesen war, so lag das daran, dass wir den möglichen Vorwurf des Vorurteils sehr ernst nehmen. Andererseits sind Frauen im Verkehr ja ein Thema, an dem auch der Wohlmeinendste nicht vorbeikommt.

Vor allem wenn wir auf jene göttergleichen Geschöpfe zu sprechen kommen, die mit ihrem Porsche ‘Cayenne’ in unserer Fußgängerzone nahezu ganztägig leichte Transportaufgaben wahrnehmen. Ganz gleich, womit der Gatte sein Geld verdient – ob tief über die Kariesprophylaxe gebeugt oder beim Versuch, Schweinehälften gewinnbringend über Somalia nach Lettland zu verschieben – stets weiß er, wo seine Frau sich in Baden-Baden tagsüber aufhält. Nämlich zwischen dem Sonnenplatz und dem Friedrichsbad, wo die Getriebene, nein, besser: die Vierradgetriebene mit der gebotenen Umsicht versucht, ihren blondgelockten Prinzen mittels 550 PS pünktlich zum Unterrichtsbeginn im Pädagogium abzuliefern.

Dass dabei keine Zeit bleibt, die in der Fußgängerzone flanierenden Besucher auch nur eines Blickes zu würdigen, ist absolut nachvollziehbar. Hoch in ihrer Fahrzeugkabine, das i-Phone ans anmutige Ohr geklemmt, hat sie durchaus den Überblick, auch wenn sie uns nicht sieht. Klar vor Augen hingegen hat sie den Terminkalender ihrer Kinder.

Gleich nach der Schule muss Swen zum Geigenunterricht. Das Kind hat zwar ADS, gilt ansonsten aber als außerordentlich begabt. Und dann erst Tanja, die Zweitgeborene. Sie ist Vatis Liebling. Ein rechter Sonnenschein, der allerdings ohne Markenkleidung und Ballettunterricht nicht auszuhalten wäre. Keine Frage: Mutti hat Stress.

Das geht Vati nicht anders. Wenn der am Ende eines langen Tages völlig erschöpft ist, freut er sich darauf, entspannt im Kreise seiner Lieben die Füße hochlegen zu können. Blöd nur, dass da schon die wesentlich anmutigeren Beine seiner Gattin liegen. Und dann hört er sie auch noch sagen, dass sie froh ist, dass er endlich da sei. Sie hätte schließlich den ganzen Tag gearbeitet. Jetzt könne er sich mal um die Kinder kümmern.

Es ist offensichtlich: für heute hat Mutti genug vom Verkehr.

Allgemein Institutionen Menschen

Volle Attacke!

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Insgesamt drei Parlamentarische Ausschüsse spüren russischen Hackergruppen nach

Diese Woch, gleich nach dem Aufstehen, habe ich es gehört. Russische Hacker, die, wie aus Sicherheitskreisen zu vernehmen, Mitglieder der Gruppe APT28 sein sollen, sind in das Netz der Regierung eingedrungen und haben es infiltriert. Schlimme Sache. Da ist es nur zu verständlich, dass sich sofort drei verschiedene parlamentarische Ausschüsse mit dem ‚Vorgang‘ befassen, und zwar der
• Ausschuss für digitale Agenda
• Innenausschuss
• Ausschuss f. Verkehr und digitale Infrastruktur
Putin wird es noch nicht wissen, aber Russland wird die geballte Macht unseres parlamentarischen Systems zu spüren kriegen.

Das wird in etwa so aussehen, dass ab zehn Uhr ungefähr drei Mal zwanzig WMF Warmhaltekannen auf einen Servierwagen gestellt werden. Inhalt: Kaffee. Ein Drittel davon koffeinfrei. Vorgesehen auch größere Mengen belegte Brötchen, Käse, Wurst. Weiter ist vorgesehen Tee in Beuteln, Pfefferminz-, Mate- aber auch Schwarztee. Mineralwasser wird gereicht werden, die eine Hälfte Classic, die andere kohlensäurefrei. Für den, der es mag, gibt es Apfelsaft und Orangensaft, beides aus kontrolliert ökologischem Anbau. Dafür hatte sich eine Vertreterin der Grünen stark gemacht, die einen Betrieb im Schwäbischen kennt, der nicht gewinnorientiert arbeitet. Jeder Überschuss geht an eine Initiative für Schwarzafrika. Kein Cent geht verloren. Und dann ganz wichtig: die Flaschenöffner nicht vergessen!

Da die Ausschüsse relativ zeitnah zusammentreten, kann man ein mögliches Ergebnis vorerst noch nicht absehen. Auf jeden Fall muss irgendwann ein Bericht erstellt werden, über den dann zu diskutieren sein wird. Man wird sich in wesentlichen Fragen nicht einigen können, weshalb eine der im Ausschuss vertretenen Fraktionen ihren eigenen Bericht vorlegt.

Jetzt aber gilt es erst einmal: die Zeitung lesen. Obwohl dem damit befassten Innenminister das Leck seit Ende 2017 bekannt ist, wurden die damit zu befassenden Ausschüsse bislang von der Regierung nicht informiert. Sie hatten von dem ‚Vorgang‘ aus den Medien erfahren. Schlimme Sache.

Wir sollten den möglichen Ergebnissen der Ausschüsse nicht vorgreifen. Dazu ist es noch zu früh . Ein Ergebnis der Sitzungen aber könnte lauten, dass es etwa sieben Ausschussmitgliedern oder Ausschussmitgliederinnen gelungen ist, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit in eben diesen wichtigen Ausschüssen zu profilieren, weshalb sie sich höchstwahrscheinlich für eine Mitarbeit in einem weiteren Ausschuss empfohlen haben.

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