Der Badenblogger » April 2019

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Allgemein Kultur Malen & Schnitzen

Der Bürger allein – auf der Bühne daheim

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„Schein oder Sein – der Bürger auf der Bühne des 19. Jahrhunderts“ im Museum LA 8 in Baden Baden

Sie wären ganz schön überrascht, oder vielleicht eher „geflasht“, die Selfie-verliebten Teenies an der Bushaltestelle in der Lichtentaler Straße 8, wenn sie sich die Mühe machten, ein paar Schritte in den Hof in Richtung Museumseingang zu schlendern. Im LA8, dem Baden-Badener Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, inszenieren sich nämlich Herrschaften in Frack und Seidenweste, großer Robe oder strengem schwarzen Seidenkleid samt Spitzenkragen ähnlich wie ihre Nachfahren in Löcherjeans und Skinnytops. Auch sie agieren auf der Bühne des Lebens, spielen ihre von der Gesellschaft verordneten Rollen und präsentieren sich Zeitgenossen und heutigen Betrachtern in ihrer bürgerlichen Welt des schönen Scheins – naja, den heutigen Akteuren geht es meistes weniger um großbürgerliches „Wellbeing“ als vielmehr um Originalität und Veralberung des „good good life“ à la Baden-Baden sowie der Unterstreichung der eigenen Wichtigkeit.

Wichtig nahmen sich allerdings auch die Bürger, die im 19. Jahrhundert nicht länger Zaungäste in den Hoftheatern sondern hochgeschätztes Publikum in den öffentlichen Opernhäusern und Theatern waren. Das Bildungsbürgertum begnügte sich nicht damit, in Loge und Parkett den Künstlern auf der Bühne zu applaudieren – wer es sich leisten konnte, inszenierte für Leinwand oder auch schon Kamera das eigene Wohnzimmer als Bühne, um als Minnesänger oder Gretchen für Zeitgenossen und Nachwelt zu posieren. In „lebenden Bildern“ schlüpften ganze Familien in kostbare Kostüme, um Szenen aus der Mythologie, germanischen Sagen oder beliebten Bühnenklassikern nachzustellen. Auch die Maler schufen ihre Scheinwelten: Das Nobel-Atelier mit Palmen, Triumphbögen und kostbaren Möbeln diente nur als Kulisse für Feste und Kundenfang aus den Reihen der „oberen Zehntausend“ – gearbeitet wurde ganz woanders.

Wer sich ins Rampenlicht – und sei es nur das der heimischen Lampen – begibt, ist vor Kritik nicht sicher, und so machten sich Spötter in Bild und Wort mit Begeisterung daran, an dem schönen Schein zu kratzen – wunderbar ironische Arbeiten sind in der mit viel Liebe gestalteten Ausstellung zu besichtigen. Die unmittelbare Nähe des Museums zum Baden-Badener Theater schlägt sich nicht nur in einigen Exponaten nieder: Das Haus am Goetheplatz kooperiert mit Lesungen und mehreren Veranstaltungen bis zum Ausstellungsende am 8. September mit dem Nachbarn im LA8.

Infos: „Schein oder Sein – der Bürger auf der Bühne des 19. Jahrhunderts“, Museum LA8, bis 8. September, www.museumla8.de

Allgemein Menschen Stadtstreicher

Der Dackelblick

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Ich muss nicht oft in die Apotheke, aber wenn ich schon mal muss, gehe ich gern. Ich empfinde so einen Apothekengang als durchaus entspannend, vor allem, da in der Apotheke meines Vertrauens eine kleine Bank steht, die gebrechlichen Kunden etwas Schonung gewährt. Mich aber lädt die kleine Bank von Zeit zu Zeit ein, mich dort niederzulassen und meinen Blick auf die nicht allzu hohe Decke zu richten. Vor vielen, vielen Jahren hatte ein Maler dort seine hellblaue Vision vom Himmel gemalt. Es erinnert mich ein bisschen an Michelangeo’s Sixtinische Kapelle oder an den großen Freskenmaler Tiepolo. Natürlich reicht das Deckengemälde nicht im Entferntesten an seine großen Vorbilder heran, aber schön ist es trotzdem, zumal ich bei näherem Hinsehen  immer neue Motive entdecke.

In Baden-Baden ist der Hund los.

Ich muss nicht oft in die Apotheke, aber wenn es von Zeit zu Zeit sein muss, gehe ich nicht ungern. Ich empfinde den Gang dorthin als irgendwie entspannend, vor allem, da in der Apotheke meines Vertrauens eine kleine Bank steht, die gehbehinderten Kunden eine kurze Pause gewährt. Ich selbst bin gut zu Fuss. Mich lädt die kleine Bank von Zeit zu Zeit ein, mich dort niederzulassen und meinen Blick auf die nicht allzu hohe Decke zu richten. Vor vielen, vielen Jahren hatte dort ein Maler seine hellblaue Vision vom Himmel gemalt. Das Deckengemälde erinnert mich ein bisschen an Michelangelo’s Sixtinische Kapelle oder an den großen Freskenmaler Tiepolo. Natürlich reicht die Malerei nicht im Entferntesten an die großen Vorbilder heran, aber schön ist sie trotzdem, zumal ich bei näherem Hinsehen immer neue Motive entdecke.

Mir ist dann, als schmeckten die Tabletten auf Rezept gleich viel besser, und ein Päckchen Tempo Taschen-tücher gibt es ja auch noch dazu.

Beim letzten Besuch aber hatte ich meinen Blick dummerweise zu schnell wieder vom Himmel auf die Erde gerichtet. Dort, knapp über dem Boden, fiel mein Blick auf einen Dackel, der mit den bekannt kurzen Beinen sein Herrchen in die Apotheke begleitete. Es war ein Rauhaardackel. Ein hübsches Tier mit klugen Augen (Dackel seien ja intelligente Tiere), die mich zunächst freundlich anblickten, als wollten sie mir sagen: ich würde auch mal gern an die Decke kucken. Mitfühlend erwiderte ich seinen Blick, worauf der Rauhaardackel mich aber plötzlich wie aus heiterem Himmel in einer Weise ankläffte, wie man es früher allenfalls von Herbert Wehner kannte.

Unvermittelt machte das kleine giftige Tier  einen Höllenlärm, und es war mir entsetzlich peinlich, auf einem alten Bänkchen aus dunklem Holz sitzend, von einem Dackel angegiftet zu werden.

Dann aber aber wandte sich der Hundehalter direkt an mich und fragte streng, ob ich etwa seinen Dackel angeschaut hätte. Im Stand einer gewissen Unschuld bejahte ich die Frage, worauf er vorwurfsvoll sagte, das ginge nicht. So etwas ginge gar nicht. Ich dürfe mich also nicht wundern, wenn…

In der Apotheke hatten sich mittlerweile drei weitere Personen eingefunden. Lauter kranke, sieche Menschen, die mich ansahen, als hätte ich mit der Provokation eines Dackels ihren Heilungsprozess unterbrochen.

Wie man sicherlich verstehen kann,  war mir das alles ziemlich peinlich, weshalb ich mir fortan jeden weiteren Blickkontakt mit dem Hund versagte. Verstärkt richtete ich mein Auge wieder auf den in Öl gemalten Himmel, an dem ich jetzt, hinter einer Wolke hervorlugend, ein nacktes Engelchen entdeckte.

Das Problem aber verschwand deswegen noch nicht. Es war irdischer Natur. Es lag nicht hoch im Himmel sondern stand knapp über dem Boden. Bloß jetzt nicht den Dackel anschauen, Blickkontakt meiden. Es wäre mir peinlich gewesen, weiteren Anlass für etwaigen Lärm gegeben zu haben. Doch selbst mein durch und durch defensives Verhalten zahlte sich nicht aus.  Immer und immer wieder fing das Tier an, mich bellend zu beschimpfen.

Dem Dackel war das Engelchen egal. Der Dackel konnte sich gar nicht mehr einkriegen. Er war vollkommen außer sich. Einmal mehr wandte sich der Halter des Tieres streng an mich: ob ich gerade eben seinen Dackel angeschaut hätte?

Nein, sagte ich, nein!!

Ja dann, sagte er, dürfe ich mich nicht wundern.

 

Allgemein Institutionen

Wasser marsch! Teil 1

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Warum uns unsere Feuerwehren so lieb wie teuer sind

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Margret Mergen am 23.6.2014 im Kurhaus in Baden-Baden in ihr neues Amt als Oberbürgermeisterin eingeführt wurde, gab es sozusagen den ganz großen Bahnhof. Neben vielen Bürgern und Bürgerinnen nutzten auch zahllose Würden- und Amtsträger die Gelegenheit, der neuen Oberbürgermeisterin ihre Aufwartung zu machen. Mit ganz vorne dabei ein Mann, dessen uniformiertes Äußeres so gar nicht zur festlich gekleideten Menge passen wollte. Die viersternigen Epauletten unter einem in der Flamme stehenden Löwen wiesen ihn unschwer als den Feuerwehrkommandanten Martin Buschert aus, der sich noch kurz zuvor mit seinem Stellvertreter „mit einem Überraschungseinsatz“ vom scheidenden Oberbürgermeister verabschiedet hatte. Immerhin kommandiert der Feuerwehrkommandant ‚39 Mann’ nebst zwei Verwaltungsangestellten, womit freilich die wirkliche Bedeutung seiner Truppe nur unzureichend beschrieben wäre.

Wer sich einmal die Mühe macht, bei Wikipedia die schier unendliche Staffelung der je einzelnen Dienstgrade nebst ihren Dienstgradabzeichen bei den Baden-Württembergischen Feuerwehren zu studieren, der ahnt, wie ernst man das ganze nimmt. Die Feuerwehren haben im sozialen Gefüge der städtischen Gemeinde eine weit über ihre Lösch- und Bergeaufgabe hinaus reichende Bedeutung. Zusammen mit der Blaskapelle eines Ortes repräsentieren sie die ‚Mitte der Gesellschaft’. „Willst du die Wahl verlieren, musst du dich nur mit der Feuerwehr anlegen“, so ein mit den Feinheiten einer Gemeindepolitik Vertrauter. Andere nennen die Feuerwehr auch den Sturmtrupp des Bürgermeisters.

Keine Jahreshauptversammlung der Feuerwehr, die ohne die Anwesenheit der Amtsträger über die Bühne ginge, und auch der stellvertretende Lokalchef des Baden-Badener Ortsblattes lässt es sich nicht nehmen, beim Pressetermin eifrig zu notieren, dass die Feuerwehr zwar weniger Brände gelöscht, dafür aber sich an der Zunahme der technischen Hilfeleistungen abgearbeitet hatte. Darunter wären zu verstehen der ‚Absturz eines Kletterers in der Steilwand’, ein ‚Flugunfall Gleitschirm’. Zudem notiert das Einsatzbuch am 13.11.2014 um 14:27 Uhr: „Person droht zu fallen“. „Person hängt in großer Höhe im Fels“. Dann folgt: „Seilintervention der Höhenretter“. „Im Einsatz: Feuerwehren Baden-Baden und Karlsruhe, Bergwacht, Rettungsdient, Polizei“. Wie viel Personal da letztlich vor Ort war, lässt sich allenfalls erahnen. Wer derartigen Einsatz leistet, weiß, was er sich und der Gemeinschaft wert ist. Der Kletterfreund wird es nach dem Rettungseinsatz auch wissen. Tröstlich dann, wenn eine Versicherung zur Übernahme der Kosten bereit steht. Wenn nicht, wird’s für den Hilfsbedürftigen richtig teuer. So, wie in Berlin, wo der Terrier Skipper in eine Notlage geriet und gerettet werden musste. Der war in einem Dachsbau gefangen, und so waren dreiundzwanzig Feuerwehrleute und fünf Fahrzeuge im Einsatz, ein Aufwand, den man der Hundehalterin mit € 13 000 in Rechnung gestellt hatte. Jetzt klagt sie. „Wir fahren mit allem, was Räder hat“, so kürzlich ein Feuerwehrkommandant mir drohendem Unterton im Radio.

Eine veritable Materialschlacht….

MEHR DARÜBER DEMNÄCHST!

Allgemein

Wasser marsch! Teil 2

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Warum uns die Feuerwehr so lieb wie teuer ist

20151215_122441Eine veritable Materialschlacht, für die manchmal der Einzelne gegebenenfalls mit seiner Versicherung, oft genug aber die Allgemeinheit aufkommen muss, der die Feuerwehr lieb und vor allem aber auch teuer ist. Andere öffentliche Einrichtungen dürfen sich in der heutigen Zeit solcher Zuwendungen nicht ganz so sicher sein. Bevor wir uns weiter mit der Feuerwehr als solcher befassen, wollen wir erst einmal noch einen kurzen Blick auf die allgemeine Situation der Städte und Gemeinden werfen, hier ganz besonders auf die Lage der Schulen und Kitas, deren Zustand allgemein als bedenklich geschildert wird. So titelte die SZ vom 7.12.2015 mit der Überschrift: „Der Schimmel von der ersten Bank“. „Wände sind kaputt, die Decke droht einzustürzen, Toiletten sind verdreckt, Heizung defekt. Viele Schulen in Deutschland sind in einem erbärmlichen Zustand – warum wird so wenig dagegen getan?“ Und die WELT schreibt am 28.5.15: „Deutschland investiert nicht. Deutschland bröckelt“. Um dann fortzufahren: “Ganz oben auf der Liste der am stärksten vernachlässigten Bauwerke stehen Schulen und Kindergärten.“ Nun soll hier keineswegs die Feuerwehr als solche in Frage gestellt werden. Und es wäre unverantwortlich, notwendigerweise gut ausgestattete Feuerwehren für solche Missstände verantwortlich zu machen. Noch immer gilt, dass eine zu knapp budgetierte Feuerwehr, die ihren überaus wichtigen Aufgaben nicht oder nur unzureichend nachkommen könnte, eine Vernachlässigung wäre, die sich eine immer noch reiche Gesellschaft nie und nimmer leisten dürfte. Wer einmal auf ihre Hilfe angewiesen war, weiß, wovon hier die Rede ist.

20151215_155625Auch darf hier nicht ihre Bedeutung für die Jugendarbeit verschwiegen werden. Bei der Feuerwehr werden junge Menschen angehalten, sich für ihre Mitbürger zu engagieren. Soziales Verhalten wird geübt, Verständnis für Technik wird geweckt. Und dennoch muss sich auch eine so wichtige Hilfetruppe fragen lassen, ob die schmucken Feuerwehrdepots in Größe und Ausstattung tatsächlich notwendig sind, Fragen, die eher von Kitaleiterinnen oder Schulrektoren als von den Feuerwehrverantwortlichen oder gar dem Badischen Tagblatt gestellt werden. Hinzukommt, dass ja nicht nur Baden-Baden sich eine solche stolze Wehr leistet, sondern auch die eingemeindeten Orte wie Steinbach, Neuweier, Varnhalt. Oos, Lichtental, Sandweier, Haueneberstein, Ebensteinburg und Balg Schlauch bei Fuß stehen und sich ebenfalls fürs Feuer oder Ähnliches gerüstet zeigen. Ob sich die Oberbürgermeisterin von Baden-Baden bei ihrem Besuch bei der Feuerwehr auch danach einmal erkundigt hatte?

Am Kaiserstuhl ist es nicht anders. Da hört man zum Beispiel von einem Löschfahrzeug der Feuerwehr Schelingen (Stadt Vogtsburg), das nach Aussagen eines ehemaligen Mitgliedes glänzt wie vor 20 Jahren und dabei keine 4000 Kilometer auf dem Tacho hat. Damit der Oldie keinen Schaden nimmt, werden von Zeit zu Zeit ‚Bewegungsfahrten’ angesetzt. Glück gehabt.

Immerhin gibt es dort aber einen Feuerwehrausschuss…

 

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Allgemein Institutionen

Wasser marsch! Teil 3

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IMG-20151215-WA0000Immerhin aber gibt es dort einen Feuerwehrausschuss, dem von acht ‚normalen’ Mitgliedern schon mal sechs angehören. Zwischen zwei und fünf Einsätze werden pro Jahr ‚gefahren’. Mitte der 80er Jahre gab’s den letzten Brand im Ort. Dafür aber werden die Gebäude gepflegt und beheizt. Die Ausstattung muss gewartet werden, Versicherungen sind zu bezahlen. Und kein politischer Würdenträger hat die Kraft zu sagen, dass EINE gut ausgestattete Feuerwehr in der zentralen Gemeinde vollauf reicht, den Ansprüchen nach Feuerschutz etc. zu genügen. Unter diesen Bedingungen wäre es für einen um die Wiederwahl bangenden Amtsträger politischer Selbstmord, hier Veränderungen anzustreben. Lieber lässt man Kitas bröckeln und wartet ansonsten darauf, dass das letzte Mitglied still verlöscht. Doch sind die meist üppigen Hallen nicht der einzige Posten, der uns die Feuerwehr lieb und vor allem auch wert macht.

„Ich werde regelrecht erpresst“, so der Bürgermeister einer Hochschwarzwaldgemeinde. Was war passiert? Da hatte ihm sein Feuerwehrkommandant in einem Brief mitgeteilt, dass die Brandsicherheit mit dem vorhandenen Löschzug nicht mehr gewährleistet sei. Man brauche etwas gänzlich Neues. Was also ist in einem solchen Fall zu tun? Der Bürgermeister kann die Verantwortung für eventuell nicht zu leistende Hilfe mangels neuesten Materials nicht auf sich nehmen und wird versuchen, die finanziellen Mittel für neues Gerät in den Haushalt einzubringen. Koste, was es wolle. Und das wird nicht billig sein. Denn keine Feuerwehr kauft einen Löschzug ohne Spezifikationen, das heißt dass in der Regel nichts ‚von der Stange’ beschafft wird. 20151215_122504‚Individualisierung’ lautet dann das Gebot der Stunde, und wer einmal die Ausstattungsliste eine normalen PKWs studiert hat, weiß, dass mit Sonderausstattung das meiste Geld verdient wird. Da sind die Schläuche noch der geringste Posten. Ein ‚C-Schlauch C 52 mit Storz Kupplung’ 20 Meter lang kostet € 52. Wird er allerdings in Afghanistan zum Löschen gebraucht weist die Website des Herstellers zusätzlich € 78 Fracht auf.

Verglichen mit der Feuerwehr in Dubai sind das alles kleine Posten. Dort laboriert man schon für den Einsatz an 828 Meter hohen Burj Khalifa mit sogenannten Jet-packs, also raketengetriebene Rucksäcke für den Löscheinsatz an Hochhäusern. Stückpreis 250 000 Dollar. Dass wir für sowas bei uns keine Verwendung haben – da haben unsere Gemeinden nochmal Glück gehabt.

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